Das Fenster zur Stadt ist nicht einfach nur ein Café. Es ist auch eine Beratungsstelle und ein Ort für regelmäßige Kulturveranstaltungen.
Das monatlich stattfindende Kulturprogramm richtet sich an alle Interessierten, unabhängig ihrer finanziellen Situation. Ebenso wie bei den Getränkepreisen beruht auch der Eintritt auf dem Prinzip der Solidarität: Jeder zahlt soviel er kann.
Außerdem gilt für alle Kulturveranstaltungen:
Mit unserem aktuellen Programm laden wir Sie ein zu unseren Veranstaltungen in 2026
Mehr zum Tagescafé erfahren Sie unter Fenster zur Stadt.
Das Verweilen in der Gegenwart – wie schön und gleichzeitig so schwer. Ständig sausen uns ´zig Gedanken durch den Kopf. Manche sagen, die Gegenwart ist wie eine Schachtel Konfekt: man muss sie nur zu öffnen wissen. Benedikt Anzeneder gesellt zu seinen meist kurzen Texten Szenen aus seinem Performance Programm „Mimik der Bibel“ - mal heiter, mal bedacht, mal witzig und mal berührend. Eine abwechslungsreiche Unterhaltung mit einer hoffentlich offenen Schachtel Konfekt.
Wenn zwei Harfen miteinander singen, dann wird es auf der Erde still.“ Christiane Siefker und Evelyne Schertlin zaubern auf ihren irischen Harfen ein Konzerterlebnis voller Klangfarben – von himmlischer Leichtigkeit bis zu warmem Feuer. Wunderbare Musik, die berührt, verbindet und zum Innehalten einlädt.
Ein Abend, so vielfältig wie Madagaskar selbst. Freibur´Gasy nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die Insel. Zum Repertoire gehören Lieder, die in Madagaskar jeder kennt, traditionell und modern. Die Texte erzählen von Liebe und Freundschaft, von Hoffnung und der Freude am Leben. Wer die Sprache nicht versteht, spürt trotzdem die Energie, die in der Musik steckt.
Jo Jasper präsentiert sein Konzertprogramm „Berührt“, eine Mischung aus eigenen Liedern und Interpretationen. Seine Lieder - ob in deutscher, oder englischer Sprache, aus der Seele des Gospels, oder in feinfränkischer Mundart - berühren die Herzen seines Publikums. Sein Pianospiel und sein Gesang verschmelzen zu einer stimmigen Einheit.
Wenn man Jazz, Retro-Pop und eine außergewöhnliche Gruppe von Musikern zusammenbringt, können wunderbare Dinge passieren. Das musikalische Repertoire reicht von Amy Winehouse zu Jazz-Standards und zurück zu den Talking Heads. Julie Brooks-Weigand, die ursprünglich aus London stammt, führt die Zuhörer auf die Reise. Norbert Weigand sorgt für den Bass an der Tuba, Peter Pelzner zaubert an der Gitarre und Mathias Rösel bringt seine ganze Saxophon-Familie mit auf die Party.
Betörende Melodik trifft auf feurige Rhythmen – Folk Chamber Music vom Feinsten! Tacaeddish - das sind Stefanie Waegner und Felicitas Gätzschmann, zwei aufeinander eingespielten Künstlerinnen. In ihrem Programm „Green Champagne“ verweben sich keltische Tunes, Klezmermelodien, argentinische Tangos und bekannte Wiener Melodien fantasievoll miteinander, mal um Percussion erweitert, mal zum Mittanzen einladend, mal zart singend.
Der professionelle Geschichtenerzähler Michl Zirk flicht an diesem Abend einen bunten Kranz von kurzweiligen Geschichten aus verschiedenen Traditionen. Ein bisschen winterlich, ein bisschen weihnachtlich, ein bisschen hintergründig, aber immer mit einem Schuss Humor und in seiner unverkennbaren lockeren Erzählweise. Ideal, um die Seele im Vorweihnachtsstress ein wenig baumeln zu lassen.
In der hektischen Adventszeit laden Karin Bümlein und Steffi Zachmeier ein, einen Moment der Ruhe zu finden. Dabei erklingen Akkordeon und Trompete ebenso wie Maultrommel und Hackbrett. Die liebevoll erzählten Mundart-Geschichten bringen ein Schmunzeln ins Publikum: So plaudert etwa ein Rauschgoldengel aus dem Nähkästchen, während Josef nachdenkt, was das Jesuskind wohl wirklich brauchen könnte.